Big Daddy Wilson - Love Is the Key (2009)

  • 09 Sep, 17:15
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Artist:
Title: Love Is the Key
Year Of Release: 2009
Label: Ruf Records
Genre: Blues
Quality: flac lossless (tracks)
Total Time: 00:49:47
Total Size: 286 mb
WebSite:

Tracklist

01. Country Boy
02. Jazzy Rose
03. Anna
04. Love Is the Key
05. Walk a Mile in My Shoes
06. Ain't No Slave
07. Keep Your Faith in Jah
08. Stranger
09. Hard Days Work
10. Dreaming
11. Waiting on You

Big Daddy Wilson wurde vor noch nicht 50 Jahren in einem kleinen Ort namens Edenton in North Carolina geboren. Der junge Wilson schmiss mit 16 die Schule und ging wenig später zum Militär. Er kam nach Deutschland und hatte furchtbares Heimweh. Ich wollte nach Hause. Als ich hörte, dass man Urlaub bekam, wenn man in den USA heiraten wollte, fingierte ich ´ne Braut. Aus den 14 Tagen Urlaub wurden sechs Wochen, bis Mom ihm ins Gewissen redete. Und dann landete ich nach einiger Zeit wieder in Deutschland. Und dann hörte Wilson den Blues. Daheim in Edenton hatte er Musik nur in der Kirche erlebt; und nun ging er zum ersten Mal in seinem Leben in ein Konzert. Es war eine Bluesband. Ich habe den Blues hier in Deutschland getroffen. Ich wusste bis dahin nicht, was das ist; aber hier fand ich mit dem Blues etwas, was mir mein Leben lang gefehlt hat, sagt Big Daddy Wilson. Mit seinem internationalen Solo-Debüt für das RUF-Label geht Big Daddy Wilson einen Schritt weiter in seiner späten Karriere als Musiker. Für Love Is The Key spielte er mit einer kleinen Band ausschließlich eigene Songs ein; bei den Arrangements setzt er auf sparsame, oft akustische Arrangements mit viel Soul. Gospel bildet die Grundlage für 'Keep Your Faith In Jah', was den Songwriter Wilson natürlich nicht davon abhält, die Talente einer gypsy qeen aus New Orleans namens 'Jazzy Rose' zu besingen. Für das Thema 'Hard Days Work' nutzt Big Daddy einen monotonen Bass-Beat für hypnotische Wirkungen, 'Dreaming' lebt von luftigen Off Beats à la Jamaika. Autobiographische Hintergründe ziehen sich durch viele Songs. 'Ain´t No Slave' erinnert zum einen an die Geschichte der Afroamerikaner und weist zugleich auf Wilsons gewachsenes Selbstvertrauen hin. Sein Freund Eric Bibb gastiert auf zwei Songs, die beide mit der Herkunft des Sängers zu tun haben. Darauf ist Big Daddy besonders stolz, denn von Eric habe ich unheimlich viel gelernt.

  • whiskers
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  • Blackdog52
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