Rinaldo Alessandrini, Concerto Italiano - More Bach, Please! (2024) [Hi-Res]

Artist: Rinaldo Alessandrini, Concerto Italiano
Title: More Bach, Please!
Year Of Release: 2024
Label: Naive
Genre: Classical
Quality: FLAC (tracks) / 24bit-96kHz FLAC (tracks)
Total Time: 58:00
Total Size: 327 MB / 1.17 GB
WebSite: Album Preview
Tracklist:Title: More Bach, Please!
Year Of Release: 2024
Label: Naive
Genre: Classical
Quality: FLAC (tracks) / 24bit-96kHz FLAC (tracks)
Total Time: 58:00
Total Size: 327 MB / 1.17 GB
WebSite: Album Preview
1. Overture in the French Style (Arr. for Two Oboes, Bassoon, Strings and Basso Continuo by Rinaldo Alessandrini) (11:11)
2. Overture in the French Style (Arr. for Two Oboes, Bassoon, Strings and Basso Continuo by Rinaldo Alessandrini) (2:32)
3. Overture in the French Style (Arr. for Two Oboes, Bassoon, Strings and Basso Continuo by Rinaldo Alessandrini) (4:09)
4. Overture in the French Style (Arr. for Two Oboes, Bassoon, Strings and Basso Continuo by Rinaldo Alessandrini) (3:06)
5. Overture in the French Style (Arr. for Two Oboes, Bassoon, Strings and Basso Continuo by Rinaldo Alessandrini) (2:38)
6. Overture in the French Style (Arr. for Two Oboes, Bassoon, Strings and Basso Continuo by Rinaldo Alessandrini) (3:39)
7. Overture in the French Style (Arr. for Two Oboes, Bassoon, Strings and Basso Continuo by Rinaldo Alessandrini) (2:23)
8. Overture in the French Style (Arr. for Two Oboes, Bassoon, Strings and Basso Continuo by Rinaldo Alessandrini) (3:03)
9. Partita for Traverso, Strings and Basso Continuo (After BWV 1016, Adagio - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (3:46)
10. Partita for Traverso, Strings and Basso Continuo (After BWV 828, Aria - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (2:12)
11. Partita for Traverso, Strings and Basso Continuo (After BWV 1069, Menuet I and BWV 825, Menuet II - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (3:33)
12. Partita for Traverso, Strings and Basso Continuo (After BWV 815, Air - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (1:42)
13. Partita for Traverso, Strings and Basso Continuo (After BWV 817, Gigue - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (2:48)
14. Overture for Strings and Basso Continuo (After BWV 820, Ouverture - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (2:28)
15. Overture for Strings and Basso Continuo (After BWV 820, Entrée - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (2:03)
16. Overture for Strings and Basso Continuo (After BWV 833, Praeludium - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (0:59)
17. Overture for Strings and Basso Continuo (After BWV 820, Bourrée - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (1:03)
18. Overture for Strings and Basso Continuo (After BWV 843 - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (1:57)
19. Overture for Strings and Basso Continuo (After BWV 833, Air - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (1:04)
20. Overture for Strings and Basso Continuo (After BWV 816, Gavotte - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (1:11)
21. Overture for Strings and Basso Continuo (After BWV 820, Gigue - Orchestral Arrangement by Rinaldo Alessandrini) (0:43)
Neben der für zwei Oboen, Fagott, Streicher und Bc arrangierten Ouvertüre im französischen Stil BWV 831 (im Bach'schen Original für Cembalo) erklingen hier zwei vom Cembalisten und Dirigenten Rinaldo Alessandrini zusammengestellte Suiten nach Klavierwerken Johann Sebastian Bachs. Dargeboten wird das alles sehr lebendig und einfühlsam von den Musikern des Concerto Italiano. Und auch hier gilt: Ob Originalwerke, Transkriptionen oder Bearbeitungen, ob aus der Zeit des Kantors oder später, ob von Bach oder anderen: Es spielt keine Rolle. Alle Wege führen zu Bach, zu seiner Essenz.
Aller guten Dinge sind drei - das gilt auch für eine besondere Reihe von Rinaldo Alessandrini bei naive: Da war zunächst das Konzert nach italienischer Art, BWV 971, umgestaltet nach der damals modernen, in Italien zu Beginn des 18. Jahrhunderts vertretenen Disposition (Anthologie »Concerti italiani«, 2004). In jüngerer Zeit krönten die Goldberg-Variationen, die für ein kleines Streicherensemble neu konzipiert wurden, eine fabelhafte Apotheose im Land der Variationen (»Variations on Variations«, 2017). Jetzt sind es nun drei völlig originale Orchestersuiten von Bach, erstellt von einem augenzwinkernden Rinaldo Alessandrini, gemeinsam mit seinem Concerto Italiano. Zum Teil von Pragmatismus geleitet, transkribierte und recycelte Bach regelmäßig seine eigene Musik. Seine zahlreichen Verpflichtungen in Leipzig zwangen ihn in den 1720er und 1730er Jahren oft dazu, das Alte heranzuziehen, um sich das Neue vorzustellen, und er nahm dann tiefgreifende Veränderungen vor, die im Laufe einer komplexen Transkription fixiert wurden. So könnte man sich die französische Ouvertüre (Clavier-Übung II) in ihrer ursprünglichen Form als Transkription eines oder mehrerer Orchesterwerke für Cembalo vorstellen. Am Ende steht jedoch fest: ob Originalwerke, Transkriptionen oder Bearbeitungen, ob aus der Zeit des Kantors oder später, ob von Bach oder seinen Nachfolgern: für Rinaldo Alessandrini spielt es keine Rolle. Alle Wege führen zu Bach, zu seiner Essenz.
Aller guten Dinge sind drei - das gilt auch für eine besondere Reihe von Rinaldo Alessandrini bei naive: Da war zunächst das Konzert nach italienischer Art, BWV 971, umgestaltet nach der damals modernen, in Italien zu Beginn des 18. Jahrhunderts vertretenen Disposition (Anthologie »Concerti italiani«, 2004). In jüngerer Zeit krönten die Goldberg-Variationen, die für ein kleines Streicherensemble neu konzipiert wurden, eine fabelhafte Apotheose im Land der Variationen (»Variations on Variations«, 2017). Jetzt sind es nun drei völlig originale Orchestersuiten von Bach, erstellt von einem augenzwinkernden Rinaldo Alessandrini, gemeinsam mit seinem Concerto Italiano. Zum Teil von Pragmatismus geleitet, transkribierte und recycelte Bach regelmäßig seine eigene Musik. Seine zahlreichen Verpflichtungen in Leipzig zwangen ihn in den 1720er und 1730er Jahren oft dazu, das Alte heranzuziehen, um sich das Neue vorzustellen, und er nahm dann tiefgreifende Veränderungen vor, die im Laufe einer komplexen Transkription fixiert wurden. So könnte man sich die französische Ouvertüre (Clavier-Übung II) in ihrer ursprünglichen Form als Transkription eines oder mehrerer Orchesterwerke für Cembalo vorstellen. Am Ende steht jedoch fest: ob Originalwerke, Transkriptionen oder Bearbeitungen, ob aus der Zeit des Kantors oder später, ob von Bach oder seinen Nachfolgern: für Rinaldo Alessandrini spielt es keine Rolle. Alle Wege führen zu Bach, zu seiner Essenz.