Silvan Dezini & Ensemble Ostinato - Vivaldi & Müller (2026) [Hi-Res]

Artist: Silvan Dezini, Ensemble Ostinato
Title: Vivaldi & Müller
Year Of Release: 2026
Label: Claves Records
Genre: Classical
Quality: FLAC (tracks) / 24bit-48kHz FLAC (tracks)
Total Time: 01:06:02
Total Size: 316 / 694 MB
WebSite: Album Preview
Tracklist:Title: Vivaldi & Müller
Year Of Release: 2026
Label: Claves Records
Genre: Classical
Quality: FLAC (tracks) / 24bit-48kHz FLAC (tracks)
Total Time: 01:06:02
Total Size: 316 / 694 MB
WebSite: Album Preview
1. Prelude & 3 Intermezzi zu Antonio Vivaldis «Vier Jahreszeiten» für Violine und Ensemble: Prelude - Frühling (3:01)
2. The Four Seasons, Violin Concerto in E Major, Op. 8 No. 1, RV 269 “La Primavera”: I. Allegro (3:31)
3. The Four Seasons, Violin Concerto in E Major, Op. 8 No. 1, RV 269 “La Primavera”: II. Largo e pianissimo (2:31)
4. The Four Seasons, Violin Concerto in E Major, Op. 8 No .1, RV 269 “La Primavera”: III. Allegro (4:11)
5. Prelude & 3 Intermezzi zu Antonio Vivaldis «Vier Jahreszeiten» für Violine und Ensemble: Intermezzo I - Sommer (3:36)
6. The Four Seasons, Violin Concerto in G Minor, Op. 8 No. 2, RV 315 "L’Estate": I. Allegro mà non molto - Allegro (5:26)
7. The Four Seasons, Violin Concerto in G Minor, Op. 8 No. 2, RV 315 "L’Estate": II. Adagio - Presto (2:18)
8. The Four Seasons, Violin Concerto in G Minor, Op. 8 No. 2, RV 315 "L’Estate": III. Presto (2:47)
9. Prelude & 3 Intermezzi zu Antonio Vivaldis «Vier Jahreszeiten» für Violine und Ensemble: Intermezzo II - Herbst (3:58)
10. The Four Seasons, Violin Concerto in F Major, Op. 8 No. 3, RV 293 "L’Autunno": I. Allegro (4:58)
11. The Four Seasons, Violin Concerto in F Major, Op. 8 No. 3, RV 293 "L’Autunno": II. Adagio molto (2:51)
12. The Four Seasons, Violin Concerto in F Major, Op. 8 No. 3, RV 293 "L’Autunno": III. Allegro (3:31)
13. Prelude & 3 Intermezzi zu Antonio Vivaldis «Vier Jahreszeiten» für Violine und Ensemble: Intermezzo III - Winter (4:20)
14. The Four Seasons, Violin Concerto in F Minor, Op. 8 No. 4, RV 297 "L’Inverno": I. Allegro non molto (3:46)
15. The Four Seasons, Violin Concerto in F Minor, Op. 8 No. 4, RV 297 "L’Inverno": II. Largo (2:05)
16. The Four Seasons, Violin Concerto in F Minor, Op. 8 No. 4, RV 297 "L’Inverno": III. Allegro - Lento (3:39)
17. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": Intro (0:27)
18. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": I. Adagio (Thema) (0:49)
19. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": II. Andante (0:23)
20. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": III. Allegro (0:18)
21. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": IV. (0:18)
22. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": V. (0:19)
23. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": VI. (0:19)
24. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": VII. (0:21)
25. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": VIII. (0:37)
26. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": IX. Adagio (0:54)
27. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": X. Vivace (0:22)
28. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": XI. Allegro (0:21)
29. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": XII. Largetto (0:48)
30. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": XIII. Allegro (0:19)
31. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": XIV. (0:21)
32. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": XV. Adagio (0:54)
33. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": XVI. Allegro (0:20)
34. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": XVII. (0:20)
35. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": XVIII. (0:19)
36. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": XIX. (0:19)
37. Trio Sonata in D Minor, Op. 1 No. 12, RV 63 "La Follia": XX. (0:45)
Auf einer Liste der bekanntesten klassischen Werke, auch über Kreise hinaus, die sich der klassischen Musik widmen, steht Vivaldis »Die vier Jahreszeiten« zweifellos ganz oben, neben Beethovens Fünfter Symphonie und Mozarts »Eine kleine Nachtmusik«. Dieser Zyklus von vier dreisätzigen Violinkonzerten erfreut sich jedoch nicht nur anhaltender Beliebtheit beim Publikum, sondern dient auch als scheinbar unerschöpfliche Inspirationsquelle für Komponisten und Musiker gleichermaßen.
Bereits im 18. Jahrhundert adaptierten zahlreiche Komponisten das Werk oder Teile davon. Michel Corrette beispielsweise verwandelte den Frühling in ein geistliches Stück, während Nicolas Chédeville es für Musette und Drehleier arrangierte. Bis heute wurde es für unzählige Ensembles und Instrumente arrangiert, in Jazz, Filmmusik und Volksmusik neu interpretiert und in zeitgenössischen Werken zitiert oder neu interpretiert. Der britische Komponist Max Richter hat Vivaldis Vier Jahreszeiten sogar komplett neu komponiert – sein Winter pulsiert nun in einem unregelmäßigen, stampfenden 7 / 8-Rhythmus.
Der Schweizer Komponist Fabian Müller verfolgt einen weniger radikalen Ansatz. Im Jahr 2016 komponierte er im Auftrag des Murten Classics Festivals ein Präludium und drei Intermezzi für die Geigerin Kamilla Schatz, die jeweils vor Vivaldis Violinkonzerten gespielt werden sollten. Im Gegensatz zu Richter lässt Müller das Original unverändert und bereitet die vier Konzerte mit stimmungsvollen Bildnissen vor, indem er, wie er es ausdrückt, »den roten Teppich für sie ausrollt«. Der Geiger Silvan Dezini strebt in dieser Aufnahme eine reine, schnörkellose Version der Vier Jahreszeiten an, um die Klangbilder sowohl von Vivaldis als auch von Müllers Kompositionen so naturgetreu wie möglich wiederzugeben. Zu diesem Zweck arbeitete Dezini eng mit Müller zusammen: »Das half mir zu verstehen, was Fabian mit seinen Stücken ausdrücken wollte, und ich konnte neue Verbindungen zwischen Vivaldi und Müller entdecken.«
Bereits im 18. Jahrhundert adaptierten zahlreiche Komponisten das Werk oder Teile davon. Michel Corrette beispielsweise verwandelte den Frühling in ein geistliches Stück, während Nicolas Chédeville es für Musette und Drehleier arrangierte. Bis heute wurde es für unzählige Ensembles und Instrumente arrangiert, in Jazz, Filmmusik und Volksmusik neu interpretiert und in zeitgenössischen Werken zitiert oder neu interpretiert. Der britische Komponist Max Richter hat Vivaldis Vier Jahreszeiten sogar komplett neu komponiert – sein Winter pulsiert nun in einem unregelmäßigen, stampfenden 7 / 8-Rhythmus.
Der Schweizer Komponist Fabian Müller verfolgt einen weniger radikalen Ansatz. Im Jahr 2016 komponierte er im Auftrag des Murten Classics Festivals ein Präludium und drei Intermezzi für die Geigerin Kamilla Schatz, die jeweils vor Vivaldis Violinkonzerten gespielt werden sollten. Im Gegensatz zu Richter lässt Müller das Original unverändert und bereitet die vier Konzerte mit stimmungsvollen Bildnissen vor, indem er, wie er es ausdrückt, »den roten Teppich für sie ausrollt«. Der Geiger Silvan Dezini strebt in dieser Aufnahme eine reine, schnörkellose Version der Vier Jahreszeiten an, um die Klangbilder sowohl von Vivaldis als auch von Müllers Kompositionen so naturgetreu wie möglich wiederzugeben. Zu diesem Zweck arbeitete Dezini eng mit Müller zusammen: »Das half mir zu verstehen, was Fabian mit seinen Stücken ausdrücken wollte, und ich konnte neue Verbindungen zwischen Vivaldi und Müller entdecken.«