Café del mundo, Deutsches Filmorchester Babelsberg - GuitaRevolution Symphonic (Symphonic) (2026) [Hi-Res]

Artist: Café del mundo, Deutsches Filmorchester Babelsberg
Title: GuitaRevolution Symphonic (Symphonic)
Year Of Release: 2026
Label: Masterworks/Sony Music
Genre: Classical
Quality: flac lossless (tracks) / flac 24bits - 96.0kHz
Total Time: 00:55:29
Total Size: 333 mb / 1.1 gb
WebSite: Album Preview
TracklistTitle: GuitaRevolution Symphonic (Symphonic)
Year Of Release: 2026
Label: Masterworks/Sony Music
Genre: Classical
Quality: flac lossless (tracks) / flac 24bits - 96.0kHz
Total Time: 00:55:29
Total Size: 333 mb / 1.1 gb
WebSite: Album Preview
01. Mombasa (From Inception) (Symphonic)
02. Viva la Vida (Symphonic)
03. Crystallize (Symphonic)
04. Wake Me Up (Symphonic)
05. Cinema Paradiso (Symphonic)
06. Love Theme for Nata (From Cinema Paradiso) (Symphonic)
07. Cornfield Chase (From Interstellar) (Symphonic)
08. Played-A-Live (Symphonic)
09. Smooth Criminal (Symphonic)
10. Adagio Sostenuto (2nd movement from Piano Concerto No. 2, Op. 18) (Symphonic)
11. Air on a G-String (2nd movement from Orchestral Suite No. 3, BWV 1068) (Symphonic)
12. Highway to Hell / Thunderstruck (Symphonic)
Wo Evolution einen Sprung macht, beginnt Revolution. Und bei einer solchen müssen erstmal Köpfe rollen. Die zu enthauptenden sind: Gitarre ist kammermusikalische Nische, Gitarre hat ein kleines Publikum, und richtig Gitarre gibt es sowieso nur in Andalusien.
Nein, Gitarre ist „große Unterhaltung“! Das beweisen Alexander Kilian und Jan Pascal, zwei Gitarristen, die ihrem Instrument, der andalusischen Flamenco-Gitarre völlig neue Räume erspielen.
In der vorliegenden Aufnahme mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Jens Troester schlüpfen die Duo-Partner wechselweise in die Rolle des Protagonisten und Antagonisten, interpretieren global-monumentale Musik neu, getreu ihrem Bandnamen „Café del Mundo“, als ein imaginärer „Ort der Begegnung“.
Hält der zwölf Jahre jüngeren Alexander seinen Saitenkollegen vor dem Versinken in poetischen Tiefen, greift ihn sein Mitmusiker im Brudergriff und bewahrt den stets für eine Überraschung aufgelegten sicher vor dem Abheben - stets mit Bedacht, mit Sensibilität, aufeinander bezogen, bis ins feinste Detail musikalisch und menschlich verbunden, denn „es ist der Mensch, der klingt“, so Jan Pascal.
Nach dem ersten Orchester-Album von Café del Mundo, das ausschließlich Eigenkompositionen enthält, ertönen auf dem Nachfolger 14 Welthits, allesamt für sinfonisches Orchester arrangiert vom langjährigen Wegbegleiter Christian David Rheber.
Die einzigartige Dualität spiegelt sich auch im Repertoire, das den Dialog von Balladen, wie dem Adagio aus Rodrigos Aranjuez-Konzert, oder dem zweiten Satz aus Rachmaninows zweitem Klavier-Konzert neben Kracher wie „highway to hell“ der australischen Rocklegende AC/DC, der Gitarren-Klassiker schlechthin oder mutige Techno-Adaptationen von Avicii und Safri-Duo stellt - alles natürlich, organisch vereint im charakteristischen sound von Café del Mundo.
Den cineastischen Höhepunkt des Albums bieten die Filmmusiken von Hans Zimmer und Ennio Morricone. Hier glänzt die Erfahrung des 100-jährigen Klangkörpers, wenn zwei Gitarren auf einem gigantisch bunten Klangmosaik ein knalliges Graffiti malen, ohne Scham und Scheu, bedingungslos der eigenen Musizierlust folgend.
Das alles ist neu, r-evolutionär, und die konsequente Weiterentwicklung eines Instrumentes, das ein schier unerschöpfliches Potenzial an Emotionen in seinen Tönen zu chiffrieren vermag, und das uns Zuhörende immer wieder aufs Neue überrascht.