Soulounge - Keep the Funk Alive (2026) [Hi-Res]

Artist: Soulounge
Title: Keep the Funk Alive
Year Of Release: 2026
Label: Chefrecords Ratekau
Genre: Soul, Funk, Jazz
Quality: Mp3 320 kbps / FLAC (tracks) / 24bit-44.1kHz FLAC (tracks)
Total Time: 38:19
Total Size: 88.5 / 247 / 439 MB
WebSite: Album Preview
Tracklist:Title: Keep the Funk Alive
Year Of Release: 2026
Label: Chefrecords Ratekau
Genre: Soul, Funk, Jazz
Quality: Mp3 320 kbps / FLAC (tracks) / 24bit-44.1kHz FLAC (tracks)
Total Time: 38:19
Total Size: 88.5 / 247 / 439 MB
WebSite: Album Preview
1. Mystery (2026 Version) (3:23)
2. After All (4:22)
3. You Better Not Touch (2:57)
4. Waterproof (3:38)
5. Love at First Sight (2:30)
6. His Song Was Everywhere (3:00)
7. Hold Me Down (2026 Version) (3:08)
8. Sometimes (2026 Version) (3:41)
9. Worked Up (2026 Version) (4:31)
10. Sweet Drops of Honey (2026 Version) (3:00)
11. Lightning (4:16)
Jetzt, pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum, entfaltet das bewährte Konzept – eingespielte Band trifft auf unfassbar gute Soul-Sangestalente – wieder seine ganze Magie: Aus jeder Note des Albums „Keep the Funk Alive“ dringt immense Spielfreude und überbordernde Musikalität. „Funk ist für mich die Tanzmusik schlechthin“, erklärt Soulounge-Mastermind Bünger den Titel der durchweg aus Eigenkompositionen bestehenden Einspielung, „gleichzeitig hat der Funk aber auch etwas Innovatives und Befreiendes.“ Entsprechend verlief die Produktion des Albums, das sich unter anderem an Funk-Referenzgrößen wie dem frühen Prince, Cameo oder Johnny Guitar Watson orientiert, ohne an zeitgemäßem Biss einzubüßen. „Mir war wichtig, dass wir bei dem Album live zusammenspielen, ohne Klick und ohne Editierarbeiten am Computer. So menschlich wie möglich, aber trotzdem modern. Also das Gegenteil von KI“, erzählt Bünger über die Zusammenarbeit der Soulounge-Band, die aus Markus Kuczewski an Keyboards und Hammond, Tim Kirschke am Bass, Tobias Held an den Drums und Bünger an der Gitarre besteht.
Hinzu kommen die famosen Stimmen von guten alten Soulounge-Bekannten und erstaunlichen Newcomern: Da wäre etwa der vor dem großen Durchbruch stehende Singer-Songwriter Phil Siemers, der den Album-Opener „Mystery“ und das in seiner sozialkritischen Botschaft an Marvin Gayes „What's Going On“ erinnernde „Worked Up“ mit dringlicher Lässigkeit interpretiert. Oder die Sängerin Jules, die im pumpenden „His Song Was Everywhere“ so klingt, als wäre der Geist von Amy Winehouse in den Körper von Adele gefahren. (MEHR SIEHE PRESSETEXT)
Hinzu kommen die famosen Stimmen von guten alten Soulounge-Bekannten und erstaunlichen Newcomern: Da wäre etwa der vor dem großen Durchbruch stehende Singer-Songwriter Phil Siemers, der den Album-Opener „Mystery“ und das in seiner sozialkritischen Botschaft an Marvin Gayes „What's Going On“ erinnernde „Worked Up“ mit dringlicher Lässigkeit interpretiert. Oder die Sängerin Jules, die im pumpenden „His Song Was Everywhere“ so klingt, als wäre der Geist von Amy Winehouse in den Körper von Adele gefahren. (MEHR SIEHE PRESSETEXT)